

Von den frühen 1960er bis Mitte der 1970er Jahre leistete das unabhängige Algerien bedeutende Unterstützung für antikoloniale Bewegungen und Revolutionäre weltweit. Die aufeinanderfolgenden Präsidenten Ahmed Ben Bella und später Houari Boumédiène machten Algier zu einem Zufluchtsort für Aktivisten im Kampf gegen koloniale und rassistische Unterdrückung. Aus dem weißen Algier wurde das rote Algier. Der Internationalist Che Guevara errichtete dort sein Operationszentrum für seine Guerillaaktivitäten in Afrika. Der afroamerikanische Anführer Eldridge Cleaver machte die Stadt zum internationalen Hauptquartier der Black Panther Party. In dieser Zeit galt Algier als „Mekka der Revolutionäre“.
Alger, la Mecque des révolutionnaires (1962-1974)Trailer
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Ahmed Ben Bella
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Che Guevara
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Nelson Mandela
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Houari Boumédiène
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Eldridge Cleaver
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Patrice Lumumba
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Kathleen Cleaver
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Miriam Makeba
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Fidel Castro
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Jassir Arafat
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Johnny Makatini
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M'Hamed Yazid
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Ahmed Kaïd
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Álvaro Holden Roberto
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John F. Kennedy
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Antonio Cubillo
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Abdelaziz Bouteflika
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Oscar Monteiro
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Kwame Ture
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Moïse Kapenda Tshombe
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