In seinem Erstlingswerk beobachtet Friedrich KlĂŒtsch den Ablauf des Asylverfahrens in der Bundesrepublik Deutschland. Dabei beschrĂ€nkt er sich nicht auf die Schilderung eines Einzelfalls, sondern zeichnet ein Grundschicksal auf. Der Film besticht durch unprĂ€tentiöse Schwarz-WeiĂ-Bilder, die emotional berĂŒhren und das Lagerleben als qualvolles Warten auf eine Entscheidung von BĂŒrokraten zeigen. (Quelle: HFF MĂŒnchen)
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