

Eine Reise durch 24 Stunden in der kleinsten Hauptstadt der Welt: Tórshavn auf den Färöern. Der Film ist als eine Art Staffellauf strukturiert, in dem eine Person, eine Sache oder etwas anderes den Zuschauer in die nächste Szene mit neuen Personen und Handlungen führt. Daraus entsteht eine kaleidoskopische Erzählung aus alltäglichen und dramatischen Situationen, die auf unterhaltsame und ironische Weise sowohl die Färinger und Ausländer als auch die färöische Gesellschaft im Allgemeinen kommentiert. “Atlantic Rhapsody” ist der erste Spielfilm überhaupt, der auf den Färöern produziert wurde. Der No-Budget-Streifen wurde 1989 bei den Nordischen Filmtagen in Lübeck mit dem Preis der nordischen Filminstitute ausgezeichnet.
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