

Surreale Bilderwelten, elegische Aufnahmen und romantische Briefe fügen sich zu einem Reigen des Verdrängten zusammen, als ein junger Mann sich durch Tagebücher und Filmrollen seiner jüngst verstorbenen Mutter gräbt. Der ukrainische Regisseur Igor Minaev verschmilzt selten gezeigte, unter der Sowjetherrschaft entstandene Kurzfilme mit einer emotionalen Reise in die Vergangenheit.
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