Die Dokumentation begleitet Carolin Kebekus und den Weg des DCKS Festivals, das Künstlerinnen ihre längst überfällige Repräsentanz geben will. Dabei richtet sich der Blick allem voran auf die Musikerinnen, u. a. Judith Holofernes, MINE, No Angels, und ihre Geschichten selbst, aber auch auf die Hintergründe einer Branche, in der Gleichberechtigung noch immer ein Fremdwort ist – Kann das Festival ein Startschuss für die längst überfällige Veränderung der Musikindustrie sein?
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