

Die Ablehnung des Projekts einer neuen, sozial gerechteren Verfassung durch das chilenische Volk im Jahr 2022 hat die Konflikte, die das Land seit fĂŒnf Jahrzehnten plagen, neu entfacht. Am 11. September 1973 beendete General Pinochet durch einen blutigen MilitĂ€rputsch die sozialistische Revolution, die der rechtmĂ€Ăig gewĂ€hlte PrĂ€sident Salvador Allende in Gang gesetzt hatte. Das darauffolgende diktatorische Regime brachte der chilenischen Bevölkerung groĂe Gewalt und Terror. Die einhergehende neoliberale Wirtschaftsordnung, die das Land zu einem der reichsten der Region machte, fĂŒhrte zu einer immer gröĂer werdenden sozialen Kluft in der Gesellschaft, die wiederum in eine Art PassivitĂ€t verfĂ€llt. 2019, lange nach der Abwahl des Diktators und der folgenden Demokratisierung, bringt eine neue soziale Bewegung die herrschende Ordnung ins Wanken. Vom Sozialismus Allendes bis zum Faschismus Pinochets kehrt dieses historische Fresko in Dokumentarfilmform zu den UrsprĂŒngen des Bruchs zurĂŒck.
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Ăric Caravaca
Self - Narrator (voice)
Luz Acre
Self - Interviewee

Michelle Bachelet
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Alberto Cardemil
Self - Interviewee
Enrique Correa
Self - Interviewee

Mario Desbordes
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Gaspar Dominguez
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Oscar Guillermo GarretĂłn
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Giovanna GrandĂłn
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Fernando GuzmĂĄn
Self - Interviewee

Giorgio Jackson
Self - Interviewee
Milton Juica
Self - Interviewee
Natividad Llanquileo
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Claudina Nuñez
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Carlos Ominami
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Pedro Felipe Ramirez
Self - Interviewee
Anouk Adrien
Self - Additional Voice
Damien Cochereau
Self - Additional Voice
Clémentine Domptail
Self - Additional Voice
Ali Guentas
Self - Additional Voice
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