In einem Weberdorf der Oberlausitz verdienen sich die Menschen nur mit MĂŒhe ihr kĂ€rgliches Brot. Peter und Anne wollen heiraten, aber der Vater des MĂ€dchens rĂ€t ab, da die Not so groĂ ist. Wenn der goldene SchĂŒtze noch im Dorf wĂ€re, ginge es allen besser. Der Vater erzĂ€hlt, dass dieser SchĂŒtzen einst einem Weber von einem alten Buschweibl als Dank fĂŒr ein StĂŒck Brot geschenkt wurde. Er solle aber allen Webern gehören, einem allein brĂ€chte er UnglĂŒck. Der ZauberschĂŒtze webte im Nu ganze Stapel von Leinwand, und der gierige Mann behielt ihn fĂŒr sich allein. Zur Strafe wurde er als Bewacher des SchĂŒtzen in den Berg verbannt. Peter ist von der Geschichte sehr beeindruckt und macht sich auf den Weg, den SchĂŒtzen zu holen. Auch Jockel, ein weiterer Verehrer Annes, will in den Berg eindringen, kehrt aber auf halbem Weg um. Peter schafft es bis zum Ziel, obwohl ihm vom WĂ€chter des Berges viele Hindernisse in den Weg gelegt werden.
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