
Karl Bockerer ist ein Wiener Original. Er überlebt die "große Zeit" - zu seinem Leidwesen hat er am gleichen Tag Geburtstag wie der "Führer" -, in dem er sich dümmer stellt als er ist, entlarvt durch echte und vorgetäuschte Naivität immer wieder die Verlogenheit und Verkrampftheit des epochalen Unfugs in seinem Umfeld. Wo Schweijk das herrschende System als scheinbarer Mitläufer ad absurdum führte, schwimmt der Wiener Metzgermeister gegen den Strom. Und er ist nicht allein, hat Familie und Freunde. Seine persönliche Tapferkeit schützt ihn weder vor der Rebellion im eigenen Haus noch vor dem Schrecken des totalen Kriegs ...
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Fritz Muliar
Karl Bockerer
Marianne Gerzner
Sabine, seine Frau
Heinz Trixner
Hans, beider Sohn

Hans Olden
Hatzinger, pensionierter Postoffizial
Carl Merz
Dr. Rosenblatt, Rechtsanwalt

Franz Böheim
Rayoninspektor Guritsch
Johann Sklenka
Hermann, Eisenbahner
Paula Nefzger
Frau vom Hermann

Walter Kohut
Ferdinand Gstettner, SS-Mann
Walter Schirlitz
Dr. von Lamm
Herta Martin
Mizzi Haberl
Walter Varndal
Dr. Galleitner, Philosoph
Günther Haenel
Knabe, Uhrmacher

Heinrich Trimbur
Alois Selchgruber
Mario Kranz
Wastl, Weinwirt
Peter Gerhard
Erster Berliner Parteigenosse
Curt Eilers
Zweiter Berliner Parteigenosse
Michael Tellering
Dritter Berliner Parteigenosse
Otto Schmöle
Vierter Berliner Parteigenosse
Peter Wehle
Herr Blau
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