

Der böhmische Überlebenskünstler Schwejk verdient in Prag sein Geld als Hundehändler. Als der Erste Weltkrieg ausbricht, wird er als einfacher Soldat in die Armee von Österreich-Ungarn eingezogen. Durch seine scheinbare Naivität und Tollpatschigkeit gelingt es ihm stets, allen Gefahren des Krieges zu trotzen und sich aus schwierigen Situationen wie im Gefängnis, im Lazarett oder vor dem Standgericht herauszuwinden. Nach Kriegsende sitzt er wieder in seinem Stammlokal zusammen mit alten Freunden, wie dem Wirt Woditschka, der im Krieg ein Bein verloren hat. Trotz der großen weltpolitischen Ereignisse ist für Schwejk letztlich alles beim Alten geblieben.



Heinz Rühmann
Schwejk

Franz Muxeneder
Woditschka

Ursula von Borsody
Kathi

Ernst Stankovski
Oberleutnant Lukas

Erika von Thellmann
Baronin

Senta Berger
Gretel

Fritz Imhoff
Wirt im „Kelch“

Jane Tilden
Hausmädchen

Fritz Eckhardt
Wendler

Hugo Gottschlich
Wachtmeister Flanderka

Fritz Muliar
russischer Soldat

Marisa Mell
Olli

Axel von Ambesser
Erzähler

Rudolf Rhomberg
Stabsarzt

Raoul Retzer
Polizeispitzel Bretschneider
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