

Lucie studiert Kunstgeschichte und arbeitet versessen daran, die Identität einer Frauenfigur in mehreren Bildern Watteaus zu enträtseln, die nur von hinten zu sehen ist. Dem Kunsthistoriker Dussard bleibt dieses leidenschaftliche Interesse nicht verborgen. Er selbst war dieser Frage als Watteau-Spezialist einst nachgegangen, setzte Karriere und Privatleben dafür aufs Spiel und kam dennoch zu keinem Ergebnis. Gerade deshalb warnt er Lucie davor, sich zu verrennen. Als Lucie sich in den taubstummen Vincent verliebt, kommt sie unerwartet mit ihrer Suche weiter. Er führt sie zu einem Haus, das auf dem Bild eines ähnlich malenden Zeitgenossen Watteaus namens Openord dargestellt ist. Langsam entschlüsselt Lucie immer mehr Details aus dem Leben Watteaus und Openords und entdeckt erstaunliche Parallelen. Doch den Schlüssel zum Geheimnis der beiden Maler und der unbekannten Frau hält sie erst in Händen, als sie ein kleines Gemälde Openords ersteigert...
Ce que mes yeux ont vu: l'interview de l'équipe du filmTrailer
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Sylvie Testud
Lucie Audibert

Jean-Pierre Marielle
Jean Dussart

James Thierrée
Vincent

Agathe Dronne
Garance

Christiane Millet
Annabelle Roy - Lucie's mother

Miglen Mirtchev
Ivan

Jean-Gabriel Nordmann
Gasque
Nicolas Pignon
Landlord

Marc Rioufol
Jeweller
Nicolas Braun
Librarian assistant
Hervé Caullery
Hervé - Café-owner
Arthur de Bartillat
Vincent Deslandres
Jacques

Agathe Natanson
François Pick
Lecturer
Hermine Rigot
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Alain Ross
Lecturer

Andrea Schieffer
Christopher Silva
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Serpentine Teyssier
Night nurse
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