Ein FamilienportrĂ€t und Sittenbild: In den 1970ern galt Zwirchmayrs GroĂvater als ârenommiertesterâ ZuhĂ€lter Salzburgs. In einem formal reduzierten Essay nĂ€hert sich die Enkelin dessen Lebenswelt an: dem Familienmenschen, JĂ€ger und Unterweltstrizzi. Dabei korrespondiert die Bildebene mit der KĂŒnstlichkeit der ZuhĂ€lterfassade â voll zĂ€rtlicher Faszination, voll widerspenstiger Ablehnung.
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