

Im Zentrum des Films stehen ein Richter, ein Verteidiger und ein Ankläger, die im Rahmen der Verhandlung auf 28 Zeuginnen und Zeugen treffen, die von ihren Erlebnissen und Beobachtungen in Auschwitz berichten. Weitere 11 Zeugen der ehemaligen Lagerverwaltung sagen vor Gericht aus. Die 18 Angeklagten werden im Prozess mit Beschreibungen der Zeugen konfrontiert und sollen Stellung beziehen. Nach dem Theaterstück „Die Ermittlung. Oratorium in 11 Gesängen“ von Peter Weiss. Das Theaterstück wurde 1965 uraufgeführt und hat bis heute nichts von seinem Schrecken verloren: Es basiert auf persönlichen Aufzeichnungen, Zeitungsartikeln und Protokollen des ersten Frankfurter Auschwitz-Prozesses (1963 bis 1965).
Offizieller TrailerTrailer







Rainer Bock
Richter

Clemens Schick
Ankläger

Bernhard SchĂĽtz
Verteidiger

Christian Kaiser
Zeuge 1

Dirk Ossig
Zeuge 2

Arno Frisch
Zeuge 3

Elisabeth Duda
Zeugin 4

Nicolette Krebitz
Zeugin 5

Attila Borlan
Zeuge 6

Robert Mika
Zeuge 7

Marcel Hensema
Zeuge 8

Christiane Paul
Zeugin 9

Barbara Philipp
Zeugin 10

Klaudiusz Kaufmann
Zeuge 11

Marc Fischer
Zeuge 12

Andreas Anke
Zeuge 13

Dorka Gryllus
Zeugin 14

Marek Harloff
Zeuge 15

André Szymanski
Zeuge 16

Sabine Timoteo
Zeugin 17
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