

Bald nach der Geburt ihrer Tochter Piera widmet sich Eugenia wieder ihrer Hauptbeschäftigung: Tagräumen und Männern, mit denen sie stets vor den Augen ihrer Tochter Sex hat. Die gegenseitige Abhängigkeit und der dauernde Konkurrenzkampf zwischen Mutter und Tochter endet schließlich für Eugenia in einer Nervenheilanstalt, während Piera ihrer hemmungslosen Lebenslust erst dann nachgehen kann. Italiens Skandal-Regisseur Marco Ferreri, der unter anderem mit "Das große Fressen" bekannt wurde, inszenierte mit "Die Geschichte der Piera" einen weiteren höchst seltsamen Film: Die Geschichte verlorener, tagträumender Charaktere gibt dem Zuschauer seit der Uraufführung 1982 Rätsel auf. Hanna Schygulla in der Rolle der Mutter wurde in Cannes mit dem Preis für die Beste Darstellerin ausgezeichnet.
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Isabelle Huppert
Piera

Hanna Schygulla
Eugenia

Marcello Mastroianni
Lorenzo

Angelo Infanti
Tito / Giasone

Nana Aslanoğlu
midwife

Tanya Lopert
Elide
Bettina Grühn
Piera as a Child

Renato Cecchetto
psychiatric hospital attendant

Maurizio Donadoni
Massimo

Girolamo Marzano
doctor Filippi
Lidia Montanari
"One hundred thousand lires"

Laura Trotter
Luciana

Marina Zanchi
Arianna

Lina Bernardi
Miriam Gautieri
Elisabetta Ambrosini

Fiammetta Baralla
hospital nurse

Serena Bennato
Marisa

Rita Caldana
Cristina Forti
Daniela Nicosia
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