
Das Asylantenheim, in dem die 16-jĂ€hrige Valentina mit Mutter und Bruder wohnt, gleicht einem tristen GefĂ€ngnisbau - offener Strafvollzug, wohl fĂŒhlen darf man sich woanders. Seit sie vor elf Jahren aus dem Kosovo flohen, wird ihre Duldung alle paar Monate erneuert, eine Aufenthaltsgenehmigung haben sie nie erhalten. In diesem vorlĂ€ufigen Dasein drauĂen vor den Toren der deutschen Gesellschaft gibt es keine Sicherheiten. Zukunftsgerichtetes Handeln und Denken kann sich nicht entwickeln. Zur echten Reflexion ĂŒber sich und die eigene Situation ist weder Valentina, noch eine ihrer Freundinnen aus der MĂ€dchenclique fĂ€hig. Der ein Jahr Ă€lteren Uigurin Suli geht es dabei nicht viel anders, obwohl ihre Familie als politische FlĂŒchtlinge anerkannt wurde.
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Valentina Llazicani
sich selbst
Suli Kurban
sich selbst
Diana Cisse
sich selbst
Zulpi Kurban
sich selbst
Burkibar Cisse
sich selbst
Anthony Fazzini
sich selbst
Ajmane Llazicani
sich selbst
Murat Llazicani
sich selbst
Marvan Gobitaka
sich selbst
Yasmin Karabza
sich selbst
Layla Karabaza
sich selbst
Manusha Kadrijaj
sich selbst
Danja Huysen
sich selbst
Leila Faburi
sich selbst
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