
Der Regisseur und Autor Simon Stone hat Tschechows berühmtes Drama, das 1901 im Moskauer Künstlertheater uraufgeführt wurde, zum Ausgangspunkt seiner Neudichtung genommen und diese mit rasanter Dialogkunst und subtilen Charakterstudien ganz nach Tschechows Anweisung im Hier und Jetzt verortet. Es geht um Existenzielles und Komisches, um Hoffnungen und Träume - und darum, mit diesen gegen die drohenden Banalitäten des Alltags vorzugehen.
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