

Der 4 Mal mit dem Nationalpreis I. Klasse der DDR ausgezeichnete Film beginnt in den ersten Novembertagen des Jahres 1918. Der junge Thälmann kämpft in jener Zeit an der Westfront und hört vom revolutionären Aufstand in Kiel. Er desertiert, um seinen Genossen in Hamburg beizustehen. Als die Revolution durch den Verrat rechter Sozialdemokraten und die Zersplitterung der Arbeiterklasse in Gefahr gerät, versucht er, die Arbeiter zu einigen. Die unübersehbare Not der einfachen Leute wird zusehends größer. In dieser Situation will der Hamburger Polizeisenator die Löschung einer Schiffsladung mit Lebensmitteln aus Petrograd verhindern. Thälmann setzt sich diesem Vorhaben entgegen. Im Oktober 1923 beginnt der Hamburger Aufstand.

Günther Simon
Ernst Thälmann

Hans-Peter Minetti
Fiete Jansen

Erich Franz
Arthur Vierbreiter

Erika Dunkelmann
Martha Vierbreiter

Johannes Arpe
Höhn

Raimund Schelcher
Krischan Daik

Karla Runkehl
Änne Harms

Gerhard Bienert
Otto Kramer
Robert Trösch
Kuddel Riemöller
Wolf Kaiser
Major Zinker

Werner Peters
Hauptmann Quadde

Martin Flörchinger
Karl Liebknecht

Steffie Spira
Clara Zetkin
Hans Flössel
Scheidemann
Walter E. Fuß
Karl Borns

Rudolf Klix
Willbrandt

Hans Klering
Asmussen
Gerhard Lau
Hein Heber
Сергей Калинин
Sowjetischer Kapitän

Werner Pledath
Hauck
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