Ende der fĂŒnfziger Jahre zieht der Puppenspieler Sebastian FuĂberg durchs Land, StĂŒcke spielend, die schon Generationen vor ihm spielten - "Ritter, Tod und Teufel" und "StĂŒlpner Karl" zum Beispiel. Er nimmt einen jungen Mann, Achim, bei sich auf, den Enkel seines alten Freundes, der im Konzentrationslager ermordet wurde. Diese Erinnerung belastet ihn wie eine Schuld, weil er selbst 1943 entlassen wurde. In Achim sieht er seinen möglichen Nachfolger als Puppenspieler. FuĂberg nimmt wenig spĂ€ter noch das MĂ€dchen Marianne auf, das er von einem zweifelhaften Leben auf einer Baustelle wegholt. Die Beziehung zwischen FuĂberg und den jungen Leuten ist jedoch nicht von Dauer. Die Jungen verstehen seine psychische Zerrissenheit und seinen Schuldkomplex nicht und verlassen ihn. Er selbst befreit sich endgĂŒltig von der Vergangenheit, indem er im Keller verstecktgehaltene Puppen, Abbilder der frĂŒheren Feinde, verbrennt.
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Franciszek Pieczka
Sebastian FuĂberg
André Hiller

Arianne Borbach
Marianne

Heide Kipp
Mutter Lobau
Marylu Poolman
Frau Sammet

Hans-Uwe Bauer
Magnus

Jaecki Schwarz
Schiebow

Fred Delmare
HundehÀndler

Eckhard Becker
Herr Sammet
Erdmute Schmidt-Christian

Joachim Nimtz
Werner Godemann

Achim Schmidtchen

Arnim MĂŒhlstĂ€dt
Roland Kuchenbuch
Fred-Arthur Geppert
Berthold Schulze

Uwe Lach
Anne Wollner

Ernst-Georg Schwill
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