
Vor 21 Jahren initiierte der Produzent Kristian Petersen die heute legendäre Kompilationsfilmreihe „Fucking Different“: um queere Regisseur:innen aus verschiedenen Städten kurze Spiel- und Dokumentarfilme drehen zu lassen – als Bestandaufnahmen von sich stetig verändernden queeren Communitys. Seitdem hat sich viel getan: Geschlechtergrenzen sind fluider geworden; junge Menschen müssen sich mehr nicht zwingend im binären System verorten. Doch wenn sich die jungen, queeren Communitys aufeinander zubewegt zu haben, ist ein Riss zwischen den Generationen erkennbar.
Dieser Film läuft gerade im Kino und ist noch nicht zum Streamen verfügbar.
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