
Götz George spielt Heinrich George
Mit Dokumentaraufnahmen und Spielszenen werden die letzten Jahre Heinrich Georges rekonstruiert. Sein Sohn Götz – benannt nach Heinrichs Lieblingsrolle des Bauernkriegshelden aus Goethes Stück "Götz von Berlichingen" – spielt Szenen aus dem Leben seines Vaters und lässt dessen gewaltige Gestaltungskraft aufscheinen. Nichts wird ausgelassen, nichts beschönigt in dieser Geschichte eines Mannes mit vielen Facetten. Götz George, einer der bekanntesten Schauspieler Deutschlands, steht im Zentrum dieser Hommage, die zugleich die Aufarbeitung der Widersprüche im Leben seines Vaters ist. Als einziger Mitläufer aus dem Schauspielergewerbe musste Heinrich George mit seinem Leben bezahlen. Erst 1998 wurde er offiziell rehabilitiert.
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Götz George
Heinrich George / Himself

Muriel Baumeister
Berta Drews

Samuel Finzi
Oberleutnant Bibler

Martin Wuttke
Joseph Goebbels

Burghart Klaußner
Helmut Maurer

Leonie Benesch
Margot Hanke

Thomas Thieme
Paul Wegener

Hanns Zischler
Max Beckmann
Charlotte Albrecht
Prinzessin Natalie
Marcel Batangtaris
Will Quadflieg
Karl Knaup
Robert Müller

Rike Schmid
Anneliese Uhlig

Rolf Kanies
Ernst Stahl-Nachbaur

Monika Gossmann
Maria

Robert Dölle
Erich Konstantin

Thomas Kügel
Wilhelm Fraenger
Laurence Gothe
Jan George
Luis Kain
Götz George

Matthias Bundschuh
Günter Weisenborn
Jan George
Himself
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