
Die Dokumentarfilmer Eric Black und Frauke Sandig reisen in die Traumlandschaften des mexikanischen Chiapas und nach Guatemala, in die Heimat von neun Millionen Maya. Sie begleiten junge Maya in ihrem Alltag, in ihren Zeremonien und in ihrem Widerstand gegen Goldminen und Kahlschlag. Malerisch spiegeln sich Wolken im Morgendunst des aufbrechenden Tages. Im Urwaldidyll wohnen die Götter in den Bäumen, die Schamanen tragen weiße Gewänder und gleiten im Kanu in den Sonnenaufgang. Bei den Maya in Mexiko scheint die Zeit stehenzubleiben, auch wenn der Mayakalender nach 5125 Jahren im Dezember 2012 endete.
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