

Persiflage auf den Geniekult um gefeierte Filmregisseure wie Jean-Luc Godard, Wim Wenders oder Jim Jarmusch
Das fiktive Porträt einer jungen, international berühmten Regisseurin stellt durch einen einfachen Wechsel der Geschlechterrollen männliche Eitelkeit und die Selbstüberschätzung gefeierter Filmemacher wie Jean-Luc Godard, Wim Wenders oder Jim Jarmusch humoristisch bloß. Bettina Flitner unterlegt ihre parodistische Selbstauskunft mit teils wörtlich übernommenen Interviewpassagen wie beispielsweise dieser: »Beim Drehen eines Films denke ich eigentlich nur an mich.« An ihrer Seite ist Hella von Sinnen in verschiedenen Rollen zu sehen.
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