

1975 in der Altmark: Der Bürgermeister Jadup hält gerade eine Rede anlässlich einer Kaufhauseröffnung, als ein marodes Haus in der Nähe zusammenbricht. In den Trümmern wird von einem Trödelsammler eine Widmung gefunden, die Jadup einst an das Flüchtlingsmädchen Boel Martin geschrieben hatte. Mit diesem Zeitpunkt wird Jadup von der Vergangenheit eingeholt. Er hatte zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges eine enge Freundschaft mit dem Mädchen aufgebaut, das nach einer Vergewaltigung spurlos verschwand.

Kurt Böwe
Jadup
Katrin Knappe
Boel

Gudrun Ritter
Barbara

Timo Jacob
Max

Käthe Reichel
Frau Martin

Franciszek Pieczka
Unger

Heide Kipp
Frau Unger

Michael Gwisdek
Gwissen
Rolf-Martin Kruckenberg
Wenzel

Dirk Nawrocki
Wenzel, jung
Berthold Schulze
Tröger
Dieter Bellmann
Mitarbeiter

Christian Grashof
Kaufhallenleiter
Heidemarie Schneider
Verkäuferin
Annette Roth
Lehrerin
Erdmute Schmidt-Christian
Handwerkersfrau
Bernd Herold
Pionierleiter

Manfred Zetzsche
1. Sekretär

Gert Gütschow
Vorsitzender

Hildegard Alex
Genossin
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