

Das kleine Dorf Jamel im Nordwesten von Mecklenburg-Vorpommern zwischen Grevesmühlen und Wismar gilt als rechtsextreme Hochburg. Hier zogen in der Vergangenheit gezielt Neonazis zu. Mit rechten Parolen und Symbolen beanspruchen sie ganz offen die Deutungshoheit im Dorf. Mittendrin: das Künstler-Ehepaar Birgit und Horst Lohmeyer. Auf der Suche nach ländlicher Idylle sind die Lohmeyers 2004, die Situation dort unterschätzend in den Ort gezogen, wo sie auf rechtsextreme Denkart und Ablehnung bis hin zur Bedrohung treffen. Anstatt sich vertreiben zu lassen, setzen sie mit dem Musikfestival "Jamel rockt den Förster" jedes Jahr ein Zeichen dagegen. Nachdem ihre Scheune angezündet wurde, erhalten sie und ihr Festival prominente Unterstützung von den Stars der deutschen Musikszene. Der Dokumentarfilm zeigt, dass die Zustände im Dorf kein Einzelfall sind, sondern völkische Landnahme durch Rechtsextreme ein breites Problem darstellt, aber auch, wie Musik helfen kann, für Demokratie zu kämpfen.
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Horst Lohmeyer
Self - Portrait Subject & Interviewee
Birgit Lohmeyer
Self - Portrait Subject & Interviewee
Humberto Pereira
Self - Interviewee

Herbert Grönemeyer
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Smudo
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Campino
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Bela B.
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Olli Schulz
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Claudia Roth
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Andreas von Holst
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Felix Kummer
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Martin Vandreier
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Benjamin Griffey
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Self - Interviewee
René Unger
Self - Interviewee
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