
Ottomar Domnick zeigt in neusachlicher Nüchternheit ein Stuttgart, welches in seinem Auftritt so gar nicht den Filmbildklischees der deutschen Fünfzigerjahre entspricht. Ihr Übriges tut die Musik, die teils von Duke Ellington stammt, teils ein vom Neutöner Winfried Zillig komponierter Originalsoundtrack ist, und die wie der Film insgesamt das Dissonante des Großstadtlebens herausstreicht.
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