

Der März 1945 mit der militärischen Einnahme Kölns durch US-amerikanische Streitkräfte zählt zu den am intensivsten beleuchteten Zeitabschnitten der Kölner Stadtgeschichte. Landläufig gilt daher die Meinung: Man wisse bereits alles. Die neue Filmdokumentation des Kölner Journalisten und Politikwissenschaftlers Hermann Rheindorf widerlegt dies eindrucksvoll. Nach mehr als zweijähriger Recherche förderte der Autor bisher unbekannte Fakten und Perspektiven zutage, die alles bisher Erschienene in den Schatten stellt. Erstmals schildern Überlebende auf beiden Seiten der damaligen Kriegsgegner ihre Erinnerungen.
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