
Der Filmemacher Ian Taylor untersucht das beeindruckende Erbe des Hongkong-Kinos – insbesondere, wie Kampfkunstfilme Grenzen überschritten und zu einem internationalen Phänomen wurden – anhand von Filmmaterial und Interviews mit den Stars, die das Genre zu dem gemacht haben, was es heute ist. Regisseur Lau Ka Leung (Regisseur von „Die 36 Kammern der Shaolin“) teilt am Set von „Drunken Monkey“ (2003) seine Gedanken darüber, wie bestimmte Filmtechnologien Kampfkunstfilme verbessert und ihre Attraktivität gesteigert haben.
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