Der Tag beginnt. Isoliert von der Außenwelt beginnt der Protagonist in einem monotonen Kreislauf aus “Schlaf” und “Arbeit” an einer mysteriösen Maschine zu bauen, der materiellen Schnittstelle von Reflexion und Abstraktion. Gefangen in einem Strudel aus Euphorie und Apathie konfrontiert der Protagonist den Zuschauer mit einer Welt, in der Masken und Fassaden jegliche Bedeutung verloren haben.
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