

Es sind die 1920er Jahre: Die junge, schöne Ziegenhirtin Manon ist in ihrem provenzalischen Dorf die Außenseiterin, weil sie allein in einer Höhle in den Hügeln lebt. Und mit ihrer kratzbürstigen Art sorgt sie zusätzlich für Furore. Im ersten Teil "Die Wasser der Hügel - Manons Rache" hatte sie bereits mit zahlreichen Verehrern und missgünstigen Frauen zu kämpfen, an denen sie sich rächte, indem sie die Wasserquelle kappte. Ugolin, der Namensgeber des zweiten Teils, ist eine tragische Figur; Manon macht ihn für den Tod ihres Vaters verantwortlich.
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Jacqueline Pagnol
Manon des sources

Rellys
Ugolin

Raymond Pellegrin
Bernard, l'instituteur

Henri Poupon
Le Papet

Robert Vattier
M. Belloiseau, le retraité

Fernand Sardou
Philoxène, le maire

Henri Vilbert
Le curé

Charles Blavette
Pamphile, le menuisier

Milly Mathis
Amélie, la femme de Pamphile, le menuisier

Edmond Ardisson
Ange, le fontainier
Luce Dassas
La femme d'Ange, le fontainier

Édouard Delmont
Anglade
Marcel Daxely
Josias, frère de Jonas et fils d’Anglade
Del Bosco
Jonas, frère de Josias et fils d’Anglade
Annie Roudier
Magali, la mère de Bernard, l'instituteur

Henri Arius
Claudius, le boucher
Andrée Turcy
La bouchère, femme de Claudius

André Bervil
Anatole, le boulanger

Jean-Marie Bon
Cabridan

Marguerite Chabert
La mère de Polyte
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