

Max und siebeneinhalb Jungen ist ein deutscher Jugendfilm der DEFA
Antifaschist Max Stricker hält vor der Klasse 8b einen Lichtbildvortrag über seinen Widerstandskampf im Zweiten Weltkrieg. Der Vortrag soll die Klasse auf eine Fahrt zur Gedenkstätte Buchenwald einstimmen, die kurz darauf geplant ist. Die Klasse ist jedoch nur wenig an Max’ Bericht interessiert und stört während der Präsentation mit Kichern, lautem Schnarchen und heimlichem Essen so lange, bis Max wortlos den Raum verlässt. Dennoch nimmt er als Zeitzeuge an der Klassenfahrt zur Gedenkstätte teil. Auch hier zeigt sich eine kleine Schülergruppe um King Ludwig rebellisch und verlässt heimlich in Luckenwalde bei Berlin den Zug. Max folgt ihnen und schlägt den sieben Jungen und Mädchen Biggi eine Wette vor: Sie sollen sich bis zum folgenden Abend nach Niederzimmern bei Weimar durchschlagen. Als Treffpunkt bestimmt Max das Haus seines früheren Kampfgefährten Heinrich; jeder Schüler erhält für die Reise fünf Mark.
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Peter Sturm
Max

Wolfgang Winkler
Cornelias Vater

Katrin Martin
Lehrerin Fräulein Zahn

Carmen-Maja Antoni
Postangestellte
May-Britt Fechner
Cornelia

Wolfgang Dehler
LKW Fahrer

Heide Kipp
Designerin

Wolfgang Greese
Wachtmeister

Waltraut Kramm
Gemeindeschwester

Marie-Anne Fliegel
Cornelias Mutter
Hans-Gerd Sonnenburg
Polizist
Horst Papke
Bäckermeister

Ernst-Georg Schwill
Schlosser

Angela Brunner
Dickliche Frau
Heike Neumann
Biggi
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