

Die Dokumentation unternimmt eine Reise durch Leben, Werk und VermĂ€chtnis einer der bedeutendsten Persönlichkeiten des US-amerikanischen Films. 1979 erhielt der schwer fassbare Ausnahmeregisseur Michael Cimino fĂŒr seinen Film "Die durch die Hölle gehen" fĂŒnf Oscars und stieg so mit 38 Jahren in den Hollywood-Himmel auf. Zwei Jahre spĂ€ter stĂŒrzte ihn "Heaven's Gate" jedoch ins Fegefeuer - der Streifen wurde von Publikum und Kritik verrissen, was Ciminos Karriere nachhaltigen Schaden zufĂŒgte. Die Dokumentation ergrĂŒndet das Schaffen dieses radikalen Idealisten, dem mit seinem DebĂŒtfilm "Die Letzten beiĂen die Hunde" (1974), fĂŒr den er Clint Eastwood und Jeff Bridges gewinnen konnte, ein grandioser Karrierestart gelang.
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