

Regie-Newcomer Katsumi Sasaki, der mit seinem Debüt Tsukusumi fünf Auszeichnungen beim Filmfest in Kyoto gewann, steht klar unter dem Einfluss von Genre-Größen wie George A. Romeo, Lucio Fulci oder Dario Argento. Sasaki kredenzt mit Mukuro Trilogy (dt.: „Leichnam“) jedoch seine ganz eigene Vision des absoluten Wahnsinns, und das gleich dreifach
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