
Ubaydullo und sein Sohn Javohir leben in einer Jurte am FuĂe der Berge. Sein GroĂvater wurde von den sowjetischen Behörden gestĂŒrzt, und sein Vater wurde als Volksfeind nach Sibirien verbannt. Ubaydullo betet, hĂŒtet seine Schafe und versucht, seinen Sohn so gut es geht vor der AuĂenwelt zu schĂŒtzen; er verbietet ihm, die UniversitĂ€t zu besuchen und zur Armee zu gehen. Sein Sohn lehnt jedoch die ĂberfĂŒrsorglichkeit seines Vaters ab. Unterdessen heiratet Javohirs Geliebte einen anderen Mann. Eines Tages bringt Javohir einen Fernseher mit nach Hause, doch sein Vater zerschlĂ€gt ihn und vergrĂ€bt ihn. Javohir tritt heimlich in die Armee ein. In der Zwischenzeit heiratet Ubaydullo ein stummes MĂ€dchen namens Zaynab, und nach einiger Zeit bekommen sie eine Tochter. Javohir kehrt aus der Armee mit einer Reihe von Lastern zurĂŒck. Sein Vater Ubaydullo versucht, seinen Sohn zu bessern, indem er ihn in der Erde vergrĂ€bt. Der Film endet damit, dass die Familie glĂŒcklich bis ans Ende ihrer Tage lebt.
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