

Filmemacher Wolf Gremm dokumentiert in seinem Film Fassbinders manische Arbeitswut sowie seine letzten Arbeiten vor und hinter der Kamera. Darüber entsteht ein spannendes Porträt dieses singulären deutschen Filmemachers, der inspiriert von Nouvelle-Vague-Regisseuren wie Jean-Luc Godard, Hollywood-Profis wie Raoul Walsh, insbesondere aber von den Melodramen Douglas Sirks, zum produktivsten und einflussreichsten Regisseur des "Neuen Deutschen Films" wurde. Zu sehen sind in dem Dokumentarfilm unter anderem Schauspielerauftritte Fassbinders in seiner eigenen Regiearbeit "Lili Marleen" (1980) und in Wolf Gremms "Kamikaze 1989" (1982) sowie Material der Dreharbeiten von "Querelle".
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