

Regisseur Olivier Simonnet begleitete Ozawa fast zwei Jahre lang in Japan. In dem Portrait spricht Seiji Ozawa über Asien, die Entdeckung des westlichen Repertoires in Japan, große Komponisten und natürlich über die Weitergabe seines Könnens. Dabei wird auch sein gespaltenes Verhältnis zu seinem Heimatland deutlich: Der Musiker, der als Nationalheld gefeiert wurde, war früher ein Outsider, der mit seinen Ansprüchen und seiner Freiheitsliebe aneckte.
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