
Er gilt als einer der bekanntesten Filmschaffenden Afrikas: Abderrahmane Sissako. Mit seinem aufrüttelnden Dschihad-Drama "Timbuktu" erlangte er internationale Anerkennung. Von Moskau über Nouadhibou und Bamako bis Guangzhou zeichnet die Dokumentation das Porträt eines Filmemachers, der mit seiner ganz eigenen subjektiven Filmsprache beweist, was Kino auch politisch leisten kann.
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