
Ziellos suchend bewegt sich Stine durch die überreizte vorbeifließende Stadt. Vorbei an scheinbar alltäglichen, aber doch merkwürdigen Begebenheiten, zeigt die zuerst subtile, dann wuchernde abstrakte Bildsprache mit experimentellen Elementen eine reale Welt, in der sich Realität und Schmerz, Wirklichkeit und Gedankenchaos, vermischt, in der das Loslassen so schwerfällt.
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