

Ein alter Physiker, dessen Wohnung voll ist mit Fernsehgeräten aus verschiedensten Zeiten, fabuliert über den Einfluß des Mondes auf die Menschen. Er warnt eindringlich davor, daß die Macht des Mondes unserem Leben eine katastrophale Wende zu geben vermag, besonders wenn in einer Nacht Vollmond, Mondfinsternis und Zeitumstellung zusammenfallen… "So sind die Tage und der Mond" führt 13 verschiedene Personen, die kaum etwas miteinander zu tun haben, und die bis auf eine fehlende Stunde nichts zu verbinden scheint, in eine gemeinsame Katastrophe. Trotz des dramatischen Finales ist Claude Lelouchs Film mit seinen eleganten Bildern und der poetischen Stimmung in skurriler Alltäglichkeit ein heiter-melancholisches, mystisch angehauchtes Meisterwerk der tiefgründigen Leichtigkeit, das das Konzept des Zufalls in Frage stellt.

Gérard Lanvin
Le camionneur

Annie Girardot
La femme seule

Patrick Chesnais
Le docteur

Marie-Sophie L.
Sophie

Vincent Lindon
Sylvain, le gérant de l'auberge

Salomé Lelouch
Salomé, La fille de Sylvain

Philippe Léotard
Le chanteur abandonné

Gérard Darmon
Le motard lunatique

Paul Préboist
Le retraité qui sait tout

Serge Reggiani
Le père de Sophie

Véronique Silver
La mère de Sophie

Christine Boisson
La femme de Sylvain, gérant de l'auberge

Charles Gérard
L'homme au couteau

Michel Creton
Un deuxième homme au couteau

Jacques Gamblin
Le mari de Caroline

Francis Huster
Le prêtre

Patrick Bruel
Le musicien qui manque son avion

Joëlle Miquel
La femme de ménage

Caroline Chaniolleau

Didier Sauvegrain
Le médecin des urgences
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