Ein autobiografischer Kurzfilm über ein Spiel, das Nina Katchadourian und ihr Bruder Kai in ihren Sommern als Kinder auf Pörtö spielten. Beim Betrachten der von den Kindern inszenierten Zeremonie erinnert man sich unwillkürlich an Friedrich Schillers Idee vom Spiel als Vorstufe der Kunst. Es wird auch deutlich, wie wichtig Vorstellungskraft und Empathie für das Kunsterlebnis sind.
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