
In den ersten beiden Teilen des 19. Filmes geht es gleich um fĂŒnf ehemalige SchĂŒler. Zwei von ihnen machten sich schon durch die "LebenslĂ€ufe" von 1980 bekannt: Ilona, die Elektronikfacharbeiterin und spĂ€tere JugendfunktionĂ€rin in Frankfurt (Oder), und Winfried, der Diplomingenieur fĂŒr elektronischen GerĂ€tebau, der danach auch Kommandeur der Kampfgruppe seines Betriebes, des Zellstoffwerks Gröditz (Sachsen) war und nun zeitweise arbeitslos in Augsburg lebt. AuĂer Ilona und Winfried, die sich politisch engagierten, portrĂ€tiert der neue Film JĂŒrgen, Petra und Christian. Ihre filmischen LebenslĂ€ufe sind kĂŒrzer, denn die Dokumentaristen hatten sie lange aus den Augen verloren. Nun, ĂŒber 50 Jahre alt, waren JĂŒrgen, zunĂ€chst ausgebildet als Maler und Tapezierer, inzwischen Transport- und Lagerarbeiter in Manschnow (Oderbruch) als auch Christian, Landmaschinenschlosser und jetzt Haustechniker bei der Kreditanstalt fĂŒr Wiederaufbau in Berlin, bereit, sich noch einmal filmen zu lassen.
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