

TĂŒbinger Team rekonstruiert Herstellungsprozess von GussfĂ€lschungen
Schon vor 2000 Jahren gab es bei den Römern FalschmĂŒnzen, die aus einer Kupfer-Zinn-Legierung gegossen wurden. Die Kupfer-Zinn-Legierung tĂ€uscht das Aussehen von echten SilbermĂŒnzen vor. An der UniversitĂ€t TĂŒbingen wurde in einem interdisziplinĂ€ren Forschungsprojekt der Herstellungsprozess dieser gefĂ€lschten MĂŒnzen erstmals erfolgreich rekonstruiert. Die Arbeitsschritte reichen von der Abformung der MĂŒnzen in Ton zur Herstellung von Gussförmchen bis hin zum Aufschmelzen der Legierung und das eigentliche GieĂverfahren. Dank der Ergebnisse des experimentellen Projektes kann das PhĂ€nomen von FalschmĂŒnzen in der römischen Kaiserzeit besser verstanden werden. SFB 1391 Andere Ăsthetik; UniversitĂ€t TĂŒbingen.
Wie die Römer MĂŒnzen fĂ€lschten - Wissenschaftler rekonstruieren Herstellung von römischem FalschgeldTeaser
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