
Die Tochter einer Kaufmannsfamilie absolvierte zunĂ€chst in Berlin bei Tatjana Gsovsky eine Ballettausbildung und gab ihr BĂŒhnendebĂŒt 1944 als TĂ€nzerin in Göttingen. Von 1945 bis 1947 arbeitete sie an der Staatsoper Berlin. Erst 1947 wandte sich Wiedemann dem Sprechtheater zu. 1951 wurde sie von Gustaf GrĂŒndgens an das DĂŒsseldorfer Schauspielhaus geholt, zu dessen Ensemble sie bis 1955 gehörte. Bereits 1947 gab Wiedemann ihr FilmdebĂŒt. Obwohl sie von da an mit einer groĂen darstellerischen Bandbreite in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen tĂ€tig war (u. a. in Tom Toelles Fernsehsatire Das Millionenspiel und Egon Monks Mehrteiler Die Geschwister Oppermann ĂŒber den Antisemitismus und das Schicksal einer Familie im Nationalsozialismus), wurde sie dem Publikum vor allem durch ihre Rolle a...

als Charlotte Nolde / Frau Behr
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