
Horst Werner Buchholz (* 4. Dezember 1933 in Berlin; † 3. März 2003 ebenda) war ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Sein Leinwanddebüt gab Buchholz 1952 als Komparse („Junger Mann am Funkturm“) in Die Spur führt nach Berlin, einem Film mit Irina Garden. Für seinen vierten Film Himmel ohne Sterne von Helmut Käutner wurde er 1956 mit dem Filmband in Silber als bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet. Im selben Jahr gelang Horst Buchholz mit der Hauptrolle in Die Halbstarken an der Seite von Karin Baal der Durchbruch. Auch sein nächster Film, Endstation Liebe, wurde ein Erfolg und festigte seinen Ruf als „deutscher James Dean“. Die Figur des widerspenstigen Rebellen schien ihm geradezu auf den Leib geschneidert und machte ihn in Ost- und Westdeutschland zu einem Jugendidol. 195...

als Doctor Lessing
1997

als Chico
1960

als Marius
1961

als Von Glessing (archive footage) (uncredited)
2014

als Wilfred Boese
1976

als Michael
1977

als King Tibor
1978

als Otto Ludwig Piffl
1961

als Von Glessing
1983

als Korchinsky
1959

als Tony Baker
1993

als Scholten
1979

als Darken
1994

als Leichmann
1992

als Miguel de Cervantes
1967

als Marco Polo
1965

als Jürgen Dietrich
1979

als Philip Gale, Amerikanischer Seeman
1959

als Walter Hoffman
1985

als Dino
1963

als Self
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als Wolf Daniel
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als Alexis
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als Richard Schulte
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als Gerke
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als Arthur Dissmann
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als Self
2 Folgen

als Paul Ferrino
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als Self
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als Self
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als Self - Mystery Guest
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als Self
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als Sergei
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als Self
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als Self - Candidate
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als Self
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als Self
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als Herr Dubszinski
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als Self
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als James Borden
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