
Veit Harlan war ein deutscher Filmregisseur und Schauspieler. Harlan erreichte den Höhepunkt seiner Karriere als Regisseur in der Zeit des Nationalsozialismus, wobei vor allem sein antisemitischer Film Jud Süß (1940) ihn umstritten machte. Obwohl er wegen einige seiner Filme zu dieser Zeit kritisch gesehen wird, halten ihn einige Kritiker aufgrund von Werken wie u.a. Opfergang (1944) für einen fähigen Regisseur.

als Andreas
1935
als Paul
1927

als Herzog Karl August von Weimar
1932

als David
1927
als Inose Hironari
1934
als Otto Weigandt
1931

als Ein Student
1931

als Korporal
1935

als Self - Filmmaker (archive footage)
2017

als Antonio Stradivari
1935
als Mandelstam
1927

1934
als Der Unbekannte
1934

als Pierre
1935
als Schwartzkopf
1934

als Klaus Gabain
1932
als Inose Hironari
1933

1929

als Friseur Jonny
1933

als Enrico Tortoni, Mitglied der Truppe Manzetti
1934