

Robert Stone interpretiert das Rennen zum Mond neu und hebt einen Großteil der konventionellen Mythologie auf. Er rekonstruiert das Weltraumzeitalter als faszinierenden Eintopf aus wissenschaftlicher Innovation, politischem Kalkül, Medienspektakel, visionären Impulsen und persönlichem Drama. Unter Verwendung eines visuellen Festes aus zuvor übersehenem und verlorenem Archivmaterial, zeigt der Film eine Vielzahl an Charakteren, die bei diesen historischen Ereignissen eine Schlüsselrolle gespielt haben.

Die dreiteilige Dokumentation von Robert Stone rekonstruiert das Rennen zum Mond als faszinierende Mischung aus wissenschaftlicher Innovation, politischem Kalkül, Medienspektakel, visionären Impulsen und persönlichem Drama. Unter Verwendung aus zuvor übersehenem und verloren geglaubtem Archivmaterial zeigt die Serie, welch vielfältige Protagonisten bei den historischen Ereignissen eine Schlüsselrolle gespielt haben. Dazu gehören die Astronauten Buzz Aldrin, Frank Borman und Bill Anders; Sergej Chruschtschow, Sohn des ehemaligen sowjetischen Premierministers und führender sowjetischer Raketeningenieur; Poppy Northcutt, eine 25-jährige Mathematikerin, die als erste Frau in der rein männlichen Bastion der NASA-Missionskontrolle diente und Ed Dwight, der von der Kennedy-Regierung ausgewählte Luftwaffenpilot, der zum ersten schwarzen Astronauten Amerikas ausgebildet wurde.
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