

Ende der Unschuld ist ein zweiteiliger Fernsehfilm des Regisseurs Frank Beyer, der die Arbeiten des deutschen Uranvereins im Zweiten Weltkrieg in den Mittelpunkt stellt. Im englischen Farm Hall erfahren die zehn dort im Rahmen der Operation Epsilon internierten deutschen Atomwissenschaftler im August 1945 vom Abwurf der ersten Atombombe über Hiroshima. In der Rückblende wird die Entwicklung des Uranprojektes seit der Entdeckung der Kernspaltung durch Otto Hahn und Fritz Straßmann im Dezember 1938 über die Arbeiten Kurt Diebners im Heereswaffenamt bis zu den Versuchen des Kaiser-Wilhelm-Institutes für Physik unter Werner Heisenberg und Carl Friedrich von Weizsäcker am Forschungsreaktor Haigerloch im Frühjahr 1945 chronologisch rekapituliert.
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Jürgen Hentsch
Werner Heisenberg

Udo Samel
Kurt Diebner

Rolf Hoppe
Otto Hahn

Walter Kreye
Fritz Strassmann

Fred Düren
Albert Einstein
Hanne Hiob
Lise Meitner

Jörg Gudzuhn
Leo Szilard

Nikolas Lansky
Edward Teller
Rolf Henniger
Walter Gerlach
Rolf Illig
Max von Laue

Hanns Zischler
Paul Harteck

Götz Schubert
Carl-Friedrich von Weizsäcker

Klaus Pohl
Karl Wirtz

Wolfram Teufel
Erich Bagge

Ulrich Mühe
Julian Green

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