

Herr Rossi fühlt sich in der Wirklichkeit unwohl und flüchtet mit dem sprechenden Hund Gastone ins Abenteuer. Mit Hilfe einer Trillerpfeife, die Herr Rossi von einer Fee bekommen hat, reisen die beiden durch die Zeit und finden sich bei historischen Ereignissen oder in Märchen wieder. Sie treffen auf tyrannische Könige, Cowboys im Wilden Westen, Robin Hood oder auch Schneewittchen. Sobald Herr Rossi pfeift, landen sie woanders. Hauptsache, sie sind nicht zu Hause, wo Rossi in einer Fischkonservenfabrik arbeitet und sein Chef gleich nebenan wohnt. Wünsche, die Herr Rossi gern erfüllt bekäme, sind laut Titellied: „Eis vom Nordpol, flambiert mit Punsch, eine Schokoladenburg, dreimal Kuchen, sechs Kaffee, 20 Törtchen, dazu Tee“, denn „andere können alles haben, können sich an Feinstem laben, und von eben diesen Gaben möcht’ Herr Rossi auch was haben.“

Der Film schildert die Abenteuer des Herrn Rossi und seines Hundes Gastone. Nach einem Jahr Arbeit ist Herr Rossi auf der Suche nach etwas Ruhe, die er allerdings nicht findet. Stattdessen gibt es immer wieder Zwischenfälle, die ihn zwingen, den einmal gewählten Ort zu verlassen. Ohne je seine verdiente Erholung zu finden, wechselt er die Campingplätze vom Meer zu einem Bauernhof, in die Berge und an einen See. Zuletzt schleppt er sich nach all den Missgeschicken zurück in die Stadt und beschließt, sich die kommenden elf Monate in seinem Büro auszuruhen.
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