

Menschen gegen Monster ist eine Naturdokumentation, welche 2003 von der BBC veröffentlicht wurde. Das zentrale Thema der Dokumentation ist das große Artensterben vieler Großtiere während des Endes des Pleistozäns und des Mittelalters in Amerika, Australien und Neuseeland. 2003 wurde die Dokumentation in Großbritannien erstmals ausgestrahlt, die deutsche Erstausstrahlung fand am 27. November 2003 auf NDR statt. Ähnlich wie bei der Serie Wildes Amerika – Zeugen der Eiszeit, welche 2002 erschien, wurden in der Dokumentation ausgestorbene Großtiere entweder durch CGI (z. B. Kurznasenbär) oder durch Live-Acting dargestellt (z. B. Amerikanischer Löwe).
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Die aufwändige dreiteilige BBC-Produktion „Menschen gegen Monster“ führt zurück in eine außergewöhnliche Phase der Menschheit: Die Ausbreitung des Homo Sapiens auf neue Erdteile. Im ersten Teil folgen die Autoren den Vorfahren der Indianer nach Amerika, im zweiten und dritten den Aborigines und Maoris nach Australien und Neuseeland. Oft standen die Menschen den gefährlichsten Raubtieren ihrer Zeit Auge in Auge gegenüber: Giganten, die heute längst ausgestorben sind, viele von ihnen kaum bekannt. Diese Tiere werden mit aufwändigen Computeranimationen zum Leben erweckt. Im Zentrum der Filme stehen jedoch die Entdeckerfamilien. Die Dokumentation verfolgt ihr Schicksal in Spielfilmqualität hautnah.
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